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| Realm Earth - Höllenstern |
best viewed: 1680x1050
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nebenbei bemerkt:
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mood | phoenix
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working on | some ass stole my shoes - the fuck, WHY? *gone shopping*
now
reading | ich will zeugnis ablegen bis zum letzten, tagebücher 1942-1945 - victor klemperer
(S. 5 von 928)
gaming | world of warcraft
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Kleine Bosheiten erhalten die Fatwa. But as they say, no guts no glory.
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Farlander
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mood | dry cleaned
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working on | messing up with messing up life
now
reading | farlander - col buchanan (finished)
gaming | world of warcraft all the time
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Fünf Argumente für den Farlander
"Was ist das?"
"Ein Busch."
"Das sehe ich, aber was ist so besonders daran?"
"Was meinst du damit?"
"Warum stehen wir hier und starren ihn an?"
"Das ist nicht bloß ein Mädchen,
Nico. Das ist die Tochter meines Meisters, und du solltest besser die
Augen von ihr lassen. Von den Fingern ganz zu schweigen. Mein Meister
ist sehr um sie besorgt."
"Barachas Tochter?" Diese Vorstellung verblüffte Nico.
"Nico, deine Vorliebe oder Abneigung für jemanden hat nichts mit dessen Fähigkeit zu tun, Nachkommen zu zeugen."
Als Aléas versuchte,
das Gleichgewicht zu halten, traf ihn Nicos Fuß so präzise
in die Weichteile, dass er unter dem Anprall ins Schwanken geriet.
Aléas wurde bleich.
Er glitt zu Boden, stieß die Luft aus und legte die
Hände über seinen Schoß. "Heilige Güte", keuchte
er. "War das wirklich nötig?"
"So sind nun einmal die Entscheidungen, die wir in dieser traurigen Welt treffen müssen. Bitte schön!"
"Gaslichter", erklärte
Asch, gerade als Nico den Mund aufgemacht hatte und fragen wollte. "Es
gibt ausgedehnet Gasvorkommen unter der Stadt, und daher wird es
überall dort benutzt, wo es an die Oberfläche tritt."
Nico versuchte sich vorzustellen, was der alte Mann damit meinte.
"Stell dir die Dämpfe vor, die aus dem hinteren Ende eines
Schweibs dringen", kam Asch ihm wieder zuvor. "Du kannst den
Geruch auf Flaschen ziehen oder ihn kanalisieren, und er brennt, wann
immer du ihn brauchst."
"Sie füllen das Glas ab, das den Schweinen aus dem Arsch kommt?"
Der alte Mann seufzte. "Nein, Nico. Ich wollte dir damit nur ein Beispiel geben. Aber man benutzt hier das gleiche Prinzip."
"Ich hatte mich schon gefragt, warum es in Q´os so schrecklich stinkt."
Asch drehte sich um und betrachtete ihn. Der alte Mann schob die Unterlippe vor und zog sie langsam wieder zurück.
"Das ist eine großartige Weise, Euren Gesellen anzulernen. Sagt ihm so wenig wie möglich, auch wenn er fragt."
"Im Feld ist es immer am besten, wenn du alles für dich selbst herausfindest."
Nico schnaubte verächtlich. "Eine bequeme Theorie, denn sie schützt Euch davor, Fragen beantworten zu müssen."
"Ja, das auch."
Meine Meinung
Schwächen:
Der
Buchanan hat ein paar kleinere Makel, über die hinwegzusehen sich
gelohnt hat. Wenn man sich erst einmal über die ersten 150 Seiten
geholfen hat mit der Freude daran, daß viele Elemente vertrauter
Weltkulturen
halbwegs einfallsreich und interessant neu zusammen gesetzt wurden -
und man kann diese 150 Seiten tatsächlich ertragen - muß man
nur noch
das Mißfallen über die wenig glaubhafte Belagerung von
Bar-Khos überwinden. Daß Buchanan manchmal ein wenig
ungeschickt darin ist, Alltäglichkeiten zu beschreiben, hat
jedenfalls keine Auswirkungen auf zahlreiche Momente einprägsam
erzählter Notdurft.
Charaktere:
überzeugend in ihrer Menschlichkeit, genial umrissene Szenen
gegenseitigen Umgangs, passable Konflikte, perfekt angemessener Humor.
Plot:
nach einem gemäßigten Einstieg in eine
Schüler-Lehrer-Geschichte... die sind verrückt - völlig
verrückt!
lesenswert: jawoll.
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Es ist nicht alles Kiss,
was...
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mood | sleepwalking
now
working on | being
stubborn
now
reading | farlander - col buchanan (S. 348 von 701)
gaming | world of warcraft all the time
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Ich könnt:
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mood | hidden
now
working on | being
stubborn
now
reading | farlander - col buchanan (S. 348 von 701)
gaming | world of warcraft all the time
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ich
könnte n blues schreiben über den mann, der angst vor
seiner
eigenen wut hat und dabei so rational ist, daß er
aufhören
kann zu lieben, weil lieben keinen sinn macht. oder über den
mann,
bei dem man nie genau weiß, ob und wann und wie schnell er
das
interesse verliert oder den mann, der glaubt, daß man erst
probleme lösen muß, bevor man wo ankommen kann, und
der
nicht sieht, daß dieselben probleme das ganze leben lang
immer
wieder zu lösen sind.
ich könnt n blues schreiben über die frau, die sagt
sie will
dies, und dann dies nicht sondern das, und dann das nicht, sondern ne
freundin und über mich, die ich nicht weiß, wie
ich besser freund sein kann als indem ich tu, was ich tat; und
über
die frau (das bin jetzt ich), die zuviel denkt, und die spiegel an all
die andern verschenkt und ich schreibe nichts, ich schreib keinen satz
mehr, ich schreibe kein wort.
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Ich mag den Sommer, weil:
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mood | dedicated
to
now
working on | turning
down a weekend
now
reading | das große spiel (3) - dave duncan
(S. 157 von 729)
gaming | frontier ville, magicka, champions online
|
Aber ich hasse
Wochenenden. An
diesem Samstag bin ich so früh aufgestanden, daß ich
vieles
erledigt bekomme und abends früh, bevor ich in ein Loch falle,
weil keiner da ist, umfallen werde und einen Dornröschenschlaf
halten. Vielleicht auch einen Dornkaktusschlaf. Wenn man mich weckt,
pieks ich!
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Ne Lieblingsstelle:
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mood | precious!
now
working on | following
the ring
now
reading | das große spiel (3) - dave duncan
(S. 157 von 729)
gaming | frontier ville, magicka, champions online
|
Weißt Du,
eine Deiner
wunderbarsten Eigenschaften ist es, dass die Leute in Deiner Gegenwart
wieder anfangen nachzudenken. Tiefer zu gehen, zu zweifeln. Das ist
wirklich eine ganz große Gabe. Ich stell das nicht zum ertsen
Mal
fest, und das ist auch ein Teil, der Dich so besonders macht. Die Leute
bewegen sich durch Deine Hartnäckigkeit und reflektieren sich
selbst durch Dein Fordern. Wenn es jemand hinkriegt, dann kannst Du
diesen dämlichen Holzkopf mit Leben füllen.
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Schmuck-Tragen
für Ungeübte (Dezenz)
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29.03.2011 02:05
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mood | wilful
now
working on |
rpg
quests
now
reading |
das
große spiel (3) - dave duncan (S. 157 von 729)
gaming | frontier
ville, magicka, champions online
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Stilblüten
universitären Lebens (2)
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21.12.2010 20:38
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mood | fighting
now
working on |
my
vocabulary
now
reading | griechische
kulturgeschichte - burckhardt (S. 162 von 1000 -
übler Dünndruck!)
gaming | world
of dungeons, farmerama, wow
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Aufgestellt
vor den Lesesälen der Universitätsbibliothek der
Geisteswissenschaften, Frankfurt am Main. Kaugummiautomaten
sind auch
nicht mehr das, was sie mal waren.
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Meins!
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04.12.2010 19:13
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mood | okay
now
working on | optical
devices
now
reading | griechische
kulturgeschichte - burckhardt (S. 162 von 1000 -
übler Dünndruck!)
gaming | world
of dungeons, farmerama, wow
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Das
hier ist meine. Ursprünglich wollte ich, da ich an der
Fotographie sehr interessiert bin und kein Faible dafür habe,
halbherzig Sachen zu kaufen, die ich dann bald nicht mehr brauchen
kann, gleich eine Canon Eos in Sempipro-Ausstattung zulegen. Abgesehen
davon, daß ich das Geld dafür im Moment einfach noch
nicht
zur Verfügung habe, sprach aber noch ein anderes Argument
dafür, ein "Einsteigermodell" zu erwerben: ich kann damit
wirklich
Einsteiger sein, sie ist bequem überallhin mitzunehmen und
erlaubt
mir auch, mich mit dem Fachwissen ganz gemächlich
Stück
für Stück auseinanderzusetzen. Mit der von mir
heiß
begehrten Serienbildfunktion kann ich mich auch später noch
befassen. Eine kleine Macke im Lack hat sie auch schon, ich
kann also mit Fug und Recht behaupten, daß ich Anspruch auf
dieses Gerät erheben darf.
Demnächst
ist mit Bildern zu rechnen. Ich hab ja sogar meine Handykamera
schon benutzt, aber die ist erstens zu umständlich und
zweitens zu
unzuverlässig - mal gehts, mal gehts nicht. Und da ich mit
einem
Handy vor allem das tun will, wofür es heute kaum noch einer
benutzt - telefonieren! - hielt ich eine Digitalkamera für
durchweg standesgemäß. Natürlich
könnte ich mein
Handy auch mal zur Reparatur geben. Es steht... auf der Liste. Weit
unten.
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Stilblüten
universitären Lebens (1)
|
03.12.2010 23:42
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mood | okay
now
working on | my
diary
now
reading | griechische
kulturgeschichte - burckhardt (S. 162 von 1000 -
übler Dünndruck!)
gaming | world
of dungeons, farmerama, wow
|
Bringmann:
"Ich war
beteiligt, jetzt kann mans ja sagen, ich habe aus vielen amerikanischen
Jeeps die Zigaretten entwendet." Im Zusammenhang mit dem von Bringmann
erlebten Währungszusammenbruch, der mit dem Fall
Hitler-Deutschlands in
Verbindung steht. Bis 1948 war in Deutschland eine Tauschwirtschaft
maßgeblich, was alle wollten, waren Zigaretten. Bringmann war
neun.
(Klaus
Bringmann gibt derzeit eine Vorlesung zur Kulturgeschichte des antiken
Griechenlands an der Goethe-Universität Frankfurt.)
"Der
Studiendekan ist selbst Didaktiker, der bringt dann solche Themen wie
Textverständnis auf den Plan, ich als Historiker find das ja
ganz gut. Aber dann gehts schon los, da sitzen dann die Philosophen und
fragen: 'Was ist eigentlich Textverständnis?' "
(Christian Kleinert gibt ein
Proseminar für Mittelalterliche Geschichte an der
Goethe-Universität Frankfurt.)
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Die vor Säue
geworfene Perle findet man unter Schweinen
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26.11.2010 23:13
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mood | relieved
now
working on | moving
up the career ladder
now
reading | griechische
kulturgeschichte - burckhardt (S. 149 von 1000 -
übler Dünndruck!)
gaming | world
of dungeons, farmerama, wow
|
Ich
kann
das noch gar nicht recht glauben. Wieviel Schwein kann man inmitten all
des Elends haben? Ich bin noch nicht einmal fertig damit, private
Rückschläge zu verarbeiten, da kugelt das liebe
Universum,
das ich auch treu und wahrscheinlich tagtäglich darum gebeten
habe, mir zu helfen glücklich zu werden, DEN Job meines
bisherigen
Lebens vor die Füße.
Ich
werde Hauslehrerin. Vier Stunden die Woche für 18 Euro in der
Stunde - das ist der höchste Betrag, den ich jemals pro Stunde
verdient habe, mehr als das Doppelte als bei der Taxizentrale, die ich
mittlerweile verließ - angelegt über einen Zeitraum
von
mehreren Jahren darf ich ein hoch intelligentes, aber sehr scheues
Mädchen auf seinem Lebensweg zum Abitur begleiten. Das geht
weiter
über bloßen Nachhilfeunterricht hinaus. Ich habe mir
sagen
lassen, daß ausgebildete Lehrkräfte sich sowas noch
mehr
vergolden lassen, aber ich bin nicht ausgebildet und vollauf zufrieden.
Ich mag das Mädchen sehr. Ich habe so große
Pläne,
humanistische Ideen gepaart mit dem Wissen um deren Macken und
Schwächen.
Das
ist,
warum ich Lehrerin werden will. Nicht, um 30 Kinder ins
Mittelmaß
zu verlieren, sondern um die Perlen aus dem Schweinestall zu holen. Das
heißt nicht, daß ich die 30 von vornherein
aufgegeben
hätte oder nicht unterstützen wollte, aber: mein Herz
wird
bei den Perlen sein, immer. Denn ich war auch eine, und die habens auch
nicht leicht.
Und
dann
ist es immer noch, das Mädchen wird mich finanziell durchs
Studium
bringen. Jetzt ist meine Woche aber auch voll, mehr geht nicht. Auf gar
keinen Fall noch mehr. Himmel. Ich kann Bücher kaufen. Hemden,
die
meine Armut nicht mehr zeigen. Ich kann für Ferienzeiten
sparen,
wenn weniger los ist. Ich kann meine Kraft in einen ehrgeizigen und
lieben Menschen stecken und ihm helfen herauszufinden, was er will.
Es
war
pures Glück - ich war früher da, als der Vater des
Mädchens anfragte, und der Vater schilderte mit meiner Chefin
gemeinsam, was gesucht ist, ich saß dabei und fühlte
mich
gar nicht angesprochen, bis meine Chefin sagte: "Sie ist sehr gut." -
und mir zunickte. Da hab ich den Vater angeguckt,
mußte
lachen und meinte: "Ach, ich soll das machen? Ich hab Ihnen
zugehört, aber irgendwie das alles nicht auf mich bezogen."
Und
damit ist das alles in
die
Gänge gekommen. Ab Januar gehts los - bei solchen Jobs kann es
immer vorkommen, daß es nicht klappt, man sitzt so schnell
auf
der Straße wie ein Tagelöhner. Aber die Familie des
Mädchens ist schon seit Jahren bekannt und vertraut. Und
selbst
wenn nicht, Himmel. Allein das Angebot ist ein Segen weit über
die
bloße Erlösung von Schmerzen hinaus. Es ist eine
Option das
zu tun, was ich tun will.
Ich
könnte heulen vor Dankbarkeit. Grinsen auch.
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Ich weiß nicht,
es ist schwer, eine Gewehrmündung zu überzeugen. (Freytag,
Das Feuerschiff - Lenz)
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03.11.2010 16:01
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mood | dumped
now
working on |
the
origins of cultural systems and environments of a literary city
now
reading | griechische
kulturgeschichte - burckhardt
gaming | random
browser games
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Hier ein Auszug eines
Briefes
meines Chefs an mich, wobei die Namen, an denen mir jeweils gelegen
ist, entfernt wurden - beziehungsweise auch nicht entfernt wurden.
Leider ein bißchen schief geraten:

Bilanz:
ein paar Tage Knochenweh vom Sturz, eine Schramme am Schienbein, ein
Mann, der herumerzählt, ich hätte ihn mit einer
Eisenstange
geschlagen (er verwechselt da, was ich gern getan hätte und
was
ich getan habe, sein Ruf bei seinen Türkenkumpels interessiert
mich gerade sehr), grundlegende Erkenntnisse über das
Rechtssystem, Möglichkeiten zum Umgang mit Gewalt -
Menschenwürde! - und die Genugtuung, daß er nie
wissen wird,
daß er mir eigentlich einen Gefallen tat, als er mich durch
den Flur trat.
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the inner circle
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29.10.2010 21:51
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mood | dumped
now
working on |
the
origins of cultural systems and environments of a literary city
now
reading | griechische
kulturgeschichte - burckhardt, das feuerschiff - lenz
gaming | random
browser games
|
Es gibt Arbeit, die
sich nur
allein tun läßt. Im Dunkel, im Halbdunkel oder in
der
verzweifeln lassenden Gleichgültigkeit, wie sie das Licht
eines
klaren Morgens besitzen kann. Wenn aber schon ins Alleinsein
gedrängt wider Willen mir die Arbeit zu tun nahe gelegt ist,
so
muß sie auch richtig getan sein, also vollkommen allein. Mein
innerer Kreis ist leer. Das nicht ohne Bedauern - wer die
Größe hat und die Geduld, der möge warten
und mit mir
rechnen. Denn mit mir wird fortan zu rechnen sein!
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Zeichnen für
Anfänger
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13.07.2010 00:32
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mood | unausgeschlafen
now
working on | my
drawing skills
now
reading |
none
gaming | d2
necromancer (86), d2 amazon (35), random browser games, random wow
duties
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Die Hitze macht nicht
nur mich
fertig, sondern auch meinen Steckdosen-Adapter für das
Internet.
Es ist nicht das erste Mal, daß ich den jetzt für
eine
Stunde in den Kühlschrank gelegt habe.
Mit mir selbst
funktioniert das
leider nicht. Der Temperaturen wegen schlafe ich nicht gut und
fühle mich ständig unausgeruht. Ich habe aber
trotzdem
Tatendrang. Heute habe ich mich mit Jessi zusammen an die
Übungen
eines Buchs gesetzt, das mir vor Jahren in die Hände fiel, die
dazu dienen, die visuelle Wahrnehmung speziell für das
Zeichnen zu
schulen. Wir wollen beide unsere Fähigkeiten verbessern.
Heraus kam dabei die
Erkenntnis,
daß 1.) Jessi mir überlegen ist (was mich nicht
überrascht, sie hat einfach viel mehr Übungspraxis
und Geduld
investiert in ihr Hobby als ich) und daß 2.) wir beide noch
verdammt viel zu lernen haben. Jessi hat eine klar erkennbare
Linienführung, die sie unterschiedlich gestalten kann,
während mir von vier Methoden nur zwei gelungen sind. In
Sachen Symmetrie ist ihre Arbeit außerdem ein gutes
Stück
regelmäßiger geraten als meine. Da bleibt nur eins:
mehr
üben! 
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Lektionen eines
Schriftstellers (1): Entweder ist es magisch oder realistisch.
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11.07.2010 01:11
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mood | dornröschen
wurde wachgeküßt! wieso krieg ich tritte? nur weil
ich dem letzten küsser gesagt hab: "hau ab"?
now
working on | my
story
now
reading |
none
gaming | d2
necromancer (86), d2 amazon (35), random browser games
|
Zur Zeit
läßt mich mein
aktuelles Buchprojekt nicht aus den Klauen. Es vergeht kaum ein Tag, an
dem nicht wenigstens eine Kleinigkeit daran gearbeitet ist. Zum ersten
Mal seit Jahren habe ich eine Geschichte derart detailreich
präsent, daß sie nicht auf einem Stimmungsbild als
fruchtbarem Kern des Ganzen basiert, sondern auf einer konkreten,
komplexen, mehrschichtig angelegten Handlung.
Dabei habe ich noch
keine Seite
Reintext geschrieben, abgesehen von den dreien oder vieren, die das
Projekt erst ins Laufen brachten. Unnötig zu
erwähnen,
daß diese Seiten längst überarbeitungsreif
sind und
wahrscheinlich nur passagenweise übernommen werden
können.
Dafür existiert mittlerweile ein Glossar von über 30
Seiten.
Ich habe ein Programm namens StoryBook ausprobiert, das einem hilft,
Szenen und Charaktere zu ordnen und Handlungsstränge zeitlich
vergleichbar anzulegen. Aber ich muß sagen, ich kehre doch
lieber
wieder zu den Arbeitsmethoden zurück, mit denen ich auch mein
erstes Buch verfaßt habe: mein Kopf und ein Dokument, in dem
ich
den Handlungsablauf stichwortartig skizziere und mir Ideen notiere, die
ich später einbauen möchte.
Ein paar Probleme
gilt es schon
noch zu lösen, bevor ich anfangen kann. Wer seine
Magie-Theorie so
realistisch gestaltet, daß sie nicht mehr funktioniert, ist
eindeutig einen Schritt zu weit gehoppelt und hat keinen Raum
für
die Fantasie gelassen. Und jetzt muß ich da vorsichtig im
Rückwärtsgang wieder heraus manövrieren,
wozu ich
ehrlich gesagt nicht allzu viel Lust habe. Mich reizt es gerade viel
mehr, mich mit meinen Orks zu beschäftigen, wobei mein
Lehrmeister
in Sachen Grünhäute sich derzeit auf den Komoren
befinden
dürfte - und darüber hinaus keine Ahnung davon haben,
wozu
ich ihn auserkoren habe. Greifbar dagegen ist meine Ansprechpartnerin
für eine bestimmte Elfenrasse, und für den Charakter,
der
diese Rasse vertritt, mache ich gerade sein Grobkonzept fertig. Was die
Handlung angeht. Der Charakter ist schon über Jahre hinweg
geschliffen worden, ich darf ihn mir für das Buch netterweise
ausborgen.
Am liebsten
würde ich auch
etwas über das Konzept modularen Schreibens erzählen,
das ich
gerade für mich entwickle, ohne den Anspruch darauf zu
erheben,
daß andere das nicht vor mir und tiefgründiger getan
haben.
Das dann aber vielleicht beim nächsten Mal.
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alla-Khazzam!
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23.06.2010 17:19
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mood | doch,
es nervt mich tierisch. aber was soll ich machen? man
kann menschen nur so nehmen, wie sie sind. das gilt auch
für
liebe...
now
working on | facebook
now
reading |
none
gaming | wow
nightelf paladina (80), farmerama
|
Da ist mir heute
Alwarra nach x
Jahren ins ICQ gestolpert mit einem neuen Projekt. Ein neuer Blog, den
sie benutzen will, um mit ihrer Grafik-Malerei-Zeichnerei
weiterzukommen. Natürlich mußte ich mir das mal
ansehen, und
darüber sind wir wieder ins Gespräch gekommen.
Über
alte, gemeinsame, liegen gebliebene Projekte, unser Leben hier und
jetzt.
Ich habe mich
entschlossen, ihren
Blog zu linken. Wenn sie drei Monate lang nix dran tut, fliegt er
wieder raus, denn ich mag eigentlich diese Seite aktuell halten - und
auch nur Links anbieten, bei denen es sich lohnt, ab und an vorbei zu
schauen. Ihr findet den Blog jetzt links unten unter ext
Khazzam. Oder eben hier.
Daraufhin sah ich
mich gezwungen, mich mal in Facebook
zu registrieren, weil ich wenigstens einen Beitrag dazu leisten
möchte, den Kontakt nicht wieder zu verlieren... und
eigentlich
ist das Network ganz lustig. Schade, daß man keine Nicks
haben
kann, sondern den realen Namen angeben muß. Oder man
muß es
nicht, und ich hab es nur nicht rechtzeitig gecheckt. Das Profil bietet
aber trotzdem genug Platz für Eigenbrötlerei und das
Anmelden
ist jetzt auch nicht allzu stressig.
Auf meiner eigenen
Site gibt es
vornehmlich Neuigkeiten in Bezug auf meine games-Seite. Dort
läßt sich tatsächlich was zum Lesen finden,
auch wenn
das Design noch nicht fertig ist und es bislang nur um World of
Warcraft geht.
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Arbeit, Arbeit
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15.06.2010 15:58
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|
mood | and
thank you for the new shoes
now
working on | my
room
now
reading |
none
gaming | wow
nightelf priestess (80)
|
Also, den Dreh
scheine ich jetzt
rauszuhaben. NVU darf man nicht benutzen, um damit Dateien hochzuladen,
man öffnet am besten nur lokal gespeichertes HTML und
lädt
das dann mit Hilfe eines genehmen FTP Programmes hoch. Sollte auf dem
Server ein Dateienchaos herrschen, läßt sich dieses
auf
diese Weise leicht beheben. Ich wage aber zu bezweifeln, daß
aus
mir je ein vernünftiger Web-Designer wird - ich halte mich
lieber
an Vorlagen und grinse, wenn Patrick (Mathematiker und Informatiker)
sich den Code ansieht und in ehrlicher Bestürzung fragt: Was macht das
eigentlich?
Seit einigen Wochen bin ich dabei, meinen physischen Besitz in den
Griff zu bekommen. Am Sonntag erst ist kiloweise Papier rausgeflogen,
das mir die Luft zum Atmen nimmt. Freigeist sein ist toll, aber man
neigt dann dazu, weil man sich für (fast) alles interessiert,
auch
(fast) alles aufzuheben. Ich habe festgestellt, daß ich in
Chaos
nicht mehr leben möchte. Ein gewisses Chaos mag kreativ sein,
ab
dem Moment, wo es dreckig wird, weil das Chaos einen daran hindert,
etwas zu erledigen - wie Putzen und Aufräumen - langts. Ich
will
das nicht mehr. Und scheinbar muß ich das auch nicht mehr
ertragen. Ein seltsames, durchaus angenehmes Gefühl, spontan
Besuch haben zu können, weil mit wenigen Handgriffen alles
tiptop
ist...
ebenso ist es mit dem Sport. Ich bin regelmäßig am
Laufen
und scheine meinen Körper (zählt auch zum physischen
Besitz,
würd ich mal sagen) ebenfalls in den Griff zu bekommen.
Seltsames,
durchaus angenehmes Gefühl, zum Bus rennen zu können
ohne
hinterher außer Atem zu sein oder zu schwitzen...
und dann die Sache mit der Liebe. Davon erzähl ich hier nicht,
aber zur Zeit bin ich dermaßen rappelig, daß diese
Energie
zu irgendwas umgesetzt werden muß. Ich würd ja gerne
Nägel mit Köpfen machen - aber wie kann ich mir das
von Herzensmenschen wünschen, wenn ich selbst noch
dabei bin,
das Metall dafür aufzubereiten? Ja. Ja, ich habe mehrere
Herzensmenschen. Ist doch kein Wunder, wenn man keine Nägel
mit
Köpfen macht!
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Neue Software, neues
Glück?
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14.06.2010 22:00
|
|
mood | either
one-eyed or blind
now
working on |
website
now
reading |
none
gaming | several
characters
|
Leider läuft
der
Dreamweaver auf Vista ja einfach nicht. Und es ist so mühsam,
die
Seiten auf dem Notebook zu erstellen, rüberzutransferieren,
hochzuladen.... also konnte ich mich ein halbes Jahr lang
offensichtlich nicht so recht aufraffen, etwas an meiner Site zu
arbeiten.
Und ich
weiß auch
nicht, ob das nicht wieder so sein wird. Ich hatte mir den Kompozer
runtergeladen, mit dem ich aber nicht so recht zurecht kam. Jetzt
versuche ich es mit NVU, das auf dem Kompozer aufgebaut ist. Meine
Lieblingsfunktion habe ich jedenfalls noch nicht entdeckt, das
muß ich wohl immer im Quelltext einfügen. Was Rotze
ist.
Edit: beim ersten
Versuch, diesen Eintrag hochzuladen, hab ich die Funktion gefunden.
Spitze.
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Bücher
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31.01.2010 19:24
|
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mood | water
colors in the snow
now
working on |
website
now
reading |
wächter
des zwielichts - lukianenko
gaming | wow
nightelf priestess (80), wow bloodelf rogue (16)
|
Weil
ich gerne mal wieder mit meinem besten Freund ein Projekt gemeinsam
umsetzen möchte, kommen auf meiner Website zuallererst die
Bücher dran
- ich finde ohnehin, daß dieses Credo in den meisten
Lebenslagen seinen
Wert hat. Es sei denn natürlich, Menschenleben sind in Gefahr
oder es
geht um Scheiterhaufen.
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|
 |
baby steps
|
31.01.2010 18:10
|
|
mood | still
hurt
now
working on |
website
now
reading |
wächter
des zwielichts - lukianenko
gaming | wow
nightelf priestess (80), wow bloodelf rogue (16)
|
Kleinschrittiges
Vorgehen
ist nicht nur für die Forschung eine oft (nicht immer!)
sinnige
Methode. Für das richtig echte Leben kann das auch hilfreich
sein.
Wichtig: nicht die Übersicht verlieren!
Bis zum 20. Februar
habe
ich mir von einigen Dingen eine Auszeit genommen, um in dieser Zeit an
meiner Website zu arbeiten, die mir in zig Variationen und schon seit
Jahren und immer unvollendet auf der Seele lastet. Diesmal wird sie
fertig.
Ich habe mir,
anstelle wie
sonst zu versuchen selbst ein Design herzustellen, eines von jemandem
geholt, der das besser kann als ich. Und da ich eine gewisse
Affinität zu Japanern habe und die immer gut darin waren,
Dinge
bis zur Perfektion zu kopieren, hab ich das Design ein klein wenig an
meine Bedürfnisse angepaßt. Das Grundgerüst
soll
möglichst schlicht und leicht mit Inhalt zu füllen
sein.
Bislang bin ich immer daran gescheitert, die Gestaltung der Seite so
hinzubekommen, wie ich sie mir vorgestellt habe - dieses Problem sei
damit ausgetrickst.
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 |
Jetzt reichts.
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30.01.2010 23:13
|
|
mood | freundlich
weit jenseits der grenzen rationaler freundlichkeit
now
working on |
website
now
reading |
wächter
des zwielichts - lukianenko
gaming | wow
nightelf priestess (80), wow bloodelf rogue (16)
|
Ich habe keine
erotische Stimme - ich bin heiser! *verzweifelt*
|
|
 |
this blog
|
30.01.2010 21:42
|
|
mood | angry
now
working on |
website
now
reading |
wächter
des zwielichts - lukianenko
gaming | wow
nightelf priestess (80), wow bloodelf rogue (16)
|
Dies ist kein
klassischer
Blog. Ich besitze einige Blogs auf entsprechenden Websites, mit
Datenbanken, Kommentarfunktionen und Pipapo. Wenn mir jemand einen
Kommentar hinterlassen hat, habe ich mich auch immer sehr gefreut -
aber Fakt ist, ich habe gerade weder die Kenntnis noch die Geduld, mir
einen Blog auf meinem eigenen Anteil am Webserver einzurichten - und
nicht die Absicht, weiterhin werbeverseuchte Seiten zu benutzen oder
noch mehr für Werbefreiheit zu bezahlen als den Obulus, den
ich
bereits an meinen Lieblingsprovider entrichte. Von daher muß
es
diese Seite erst einmal tun.
Patrick und ich haben
in WoW
noch ein oder zwei Projekte laufen, denen ich den Vorrang gebe. Doch
wenn die erledigt sind, möchte ich ihn darauf ansetzen, aus
meiner
Seite einen richtigen Blog mit allen Schikanen zu machen. Mit allen
Schikanen, die ich denn auch haben will. Rein theoretisch
müßten mir die Mittel dazu zur Verfügung
stehen,
allerdings bin ich bei Weitem nicht versiert genug, meine Absichten
technisch auch umzusetzen. Ich bin eben nur ein Wysiwyg-User.
Auf der Arbeit ist
gerade
die Hölle los. Seit 18 Uhr steht das Telefon nicht mehr still.
Alle Wagen sind ständig belegt - und dann den Leuten immer
dieselbe Leier erklären, warum es heute so lange dauert.
Manche
werden recht unverschämt. Ich bin mittlerweile hochgradig
aggressiv. Am meisten hasse ich die südländischen
Typen.
Nicht, weil sie Südländer sind, sondern weil sie
meinen, nur
sie dürfen reden. Dann wollen sie etwas wissen und
hören gar
nicht zu. Da hab ich heute keinen Nerv für. Aufgelegt.
Rückfrage - warum haben Sie aufgelegt - blablabla..... ich:
deswegen.
Kritische Geister
mögen
sich fragen, warum ich trotzdem so viel schreiben kann, wenn ich kaum
zu Atem komme. Ich lasse jeden Anrufer zweieinhalbmal klingeln. Das
macht heute auch keinen Unterschied mehr, und in der Zeit kann ich dann
Aufträge nachbearbeiten oder eben hier was tippen.
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enemy mine
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30.01.2010 20:25
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mood | claustrophobic
now
working on |
website
now
reading |
wächter
des zwielichts - lukianenko
gaming | wow
nightelf priestess (80), wow bloodelf rogue (16)
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Sex ist eine
Schlacht, und
Liebe ist Krieg. Dann wird der Partner zum Feind, den man gut, mitunter
nicht gut genug kennt. Und manchmal muß man diesen Krieg wie
in
einem Spiel auf Urlaubsmodus schalten, weil es wichtigere Probleme zu
lösen gibt; denn manchmal hat man unter all den erlittenen und
ausgeteilten Verletzungen das Gefühl, den Partner nicht mehr
um
Rat fragen zu können. Wird ein Feind dir nicht immer in den
Rücken fallen, wenn er kann?
Wird er nicht. Rotes Kreuz im
Kalender.
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